2006 – Hole in the mill


(freie Übersetzung: Hol herein die Million)

 

Ein Desaster am Arbeitsplatz und Zoff mit der Partnerin! Walter Erb flüchtet in seinen Wilden Westen, den er sich mit nicht minder wilder Phantasie in der alten Mühle erschafft. Selbst seine verehrte Calamity Jane bastelt er sich dort zusammen („sie ist noch verbesserungswürdig“). In seiner Verzweiflung gerät Walter in die Mahlvorrichtung und taucht so in eine sonderbare Welt von Siedlern, Gesetzlosen, Revolverhelden, Cowboys, Goldsuchern und starken Frauen ein. Beinahe scheint er in das 19. Jahrhundert zurückversetzt zu sein. Doch der Präriewind wirbelt in das historische Geschehen periodisch aktuelle Themen aus unserem Alltag. Schliesslich soll Walter Erb gar für einen Zugsüberfall gehängt werden, der sich nur in seinen Gedanken und im eigentümlichen Spiel ereignet hat. „Ich muss doch nicht Rechenschaft ablegen über etwas, das sich nur in meinem Kopf abspielt!“